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Schallabsorption unserer Akustikbilder

Die Schallabsorption, der große Zusatznutzen, bei unseren Akustik-Bildern erfolgt durch die Umwandlung der Schallenergie in Wärme. Absorbieren ist also einem Schallschlucken gleich zusetzen.
Wie groß die Fähigkeit eines Materials zur Schallabsorption ist gibt der Schallabsorptionsgrad an. Er bezeichnet das Verhältnis der absorbierten (also vom Material geschluckten) zur einfallenden Schallenergie. Dabei wird der Schallabsorptionsgrad in Abhängigkeit zur entsprechenden Tonhöhe oder auch Frequenz des Schalls angegeben. Normalerweise werden hohe Töne besser absorbiert als tiefe basslastige Töne.

Wenn der Schall komplett reflektiert wird entspricht dies einem Schallabsorptionsgrad von 0. Bei einem Schallabsorptionsgrad von eins wird der gesamte Schall geschluckt.

Schallabsorption je Bilddicke

Wie viel Lärm in welchen Frequenzen von unseren Akustik-Bildern geschluckt wird, hängt von der Bildgröße und deren Dicke ab. Je stärker die Bilder sind desto tiefer sind die Töne, die absorbiert werden können.

Absorption je Bilddicke

Die Grafik zeigt, dass die 105mm tiefen Bilder bei einer Tonhöhe von 160 Hz schon fast den gesamten Schall schlucken. Die 75mm starken Bilder eignen sich hervorragend für die Absorption von Sprache, denn deren Tonhöhen liegen zwischen 300 und 3150 Hertz. Doch auch die 55mm starken Akustikbilder sind gut zur Absorption von Bürolärm geeignet.

Bei der Wahl Ihres Akustik-Bildes sollten Sie sich überlegen, welcher Lärm geschluckt werden soll. Entsteht dieser Vornehmlich durch den Nachhall der Sprache oder gibt es Maschinen, die sehr hohe oder sehr tiefe Töne verursachen.

125Hz
160Hz
250Hz
315Hz
400Hz
500Hz
800Hz
1000Hz
3,5cm
0,15
0,16
0,27
0,39
0,49
0,66
0,85
0,92
5,5cm
0,22
0,29
0,55
0,70
0,86
1,00
1,00
1,00
7,5cm
0,26
0,41
0,87
1,00
1,00
1,00
1,00
1,00
10,5cm
0,48
1,00
1,00
1,00
1,00
1,00
1,00
1,00

Hier noch einmal die Angaben des Herstellers in tabellarischer Form.